Der normale Werdegang zum VK-SinKoBa®-Trainer* ist, indem der Teilnehmer* gemäß des VK-SinKoBa®-Regelwerks alle Prüfungen der Reihe nach absolviert und besteht. Ganz zum Schluss gibt es die Möglichkeit, die höchste Meisterschärpe zu erlangen, indem sich der Teilnehmer* für die Trainer*ausbildung anmeldet. Das hat den Vorteil, dass der Interessent* sich eine lange Zeit mit den praktischen Übungen beschäftigen kann. Beim VK-SinKoBa® soll nichts überstürzt abgehandelt werden, der Spaß am Sport und an der Gruppe steht immer im Vordergrund.

Dennoch arbeite ich daran, einen Crash-Kurs anzubieten, damit innerhalb kürzester Zeit neue Trainer* heranwachsen können. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach so ausschauen, dass es zwei Wochenkurse gibt, in denen die praktischen und theoretischen Inhalte vermittelt werden, mit einer abschließenden Prüfung. Dieses Ausbildungskonzept muss ich aber erst noch erarbeiten.

Fest steht jedoch, dass diejenigen, welche den 2. Meistergrad besitzen und damit VK-SinKoBa® in ihrem eigenen Verein o. ä. trainieren dürfen, auch gleichzeitig – wenn sie das gerne möchten – VK-SinKoBa®-Prüfer* sind. Die entsprechenden Kenntnisse sind in der Ausbildung zum Trainer* enthalten.

Ich mache jedoch darauf aufmerksam, dass die bestandene Prüfung zum VK-SinKoBa®-Trainer* keine Trainerlizenz gemäß des LSB darstellt. Wer offiziell in einem Verein eine Gruppe leiten möchte, muss auch den offiziellen LSB-Übungsleiterkurs oder vergleichbares besuchen. Durch die Ausbildung zum VK-SinKoBa®-Trainer* wird nur sichergestellt, dass die wichtigsten Inhalte zu Theorie und Praxis vermittelt werden, um eine Sportgruppe verantwortungsvoll und gewissenhaft zu leiten. Die Leitung einer VK-SinKoBa®-Gruppe geschieht danach eigenverantwortlich, der VK-SinKoBa®-Referent übernimmt keine Haftung für die anschließende Nutzung dieser Lizenz.