Der normale Werdegang zum VK-SinKoBa®-Trainer* ist, indem der Teilnehmer* gemäß des VK-SinKoBa®-Regelwerks alle Prüfungen der Reihe nach absolviert und besteht. Ganz zum Schluss gibt es die Möglichkeit, die höchste Meisterschärpe zu erlangen, indem sich der Teilnehmer* für die Trainer*ausbildung anmeldet. Das hat den Grund, dass der Interessent* sich eine lange Zeit mit den praktischen Übungen beschäftigen kann. Beim VK-SinKoBa® soll nichts überstürzt abgehandelt werden, der Spaß am Sport steht immer im Vordergrund.

Dennoch arbeite ich daran, einen Crash-Kurs anzubieten, damit innerhalb kürzester Zeit neue Trainer* heranwachsen können. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach so ausschauen, dass es drei Wochenendkurse gibt, in denen die praktischen und theoretischen Inhalte vermittelt werden, mit einer abschließenden Prüfung. Dieses Ausbildungskonzept muss ich aber erst noch bearbeiten.

Fest steht jedoch, dass diejenigen, welche den 2. Meistergrad besitzen und damit VK-SinKoBa® in ihrem eigenen Verein o. ä. trainieren dürfen, auch gleichzeitig – wenn sie das gerne möchten – VK-SinKoBa®-Prüfer* sind. Die entsprechenden Kenntnisse sind in der Ausbildung zum Trainer* enthalten.